zur Startseite Patientenfragen
Entzündung
 

Bitte beachten Sie: 
Diese Ratschläge gelten keinesfalls als endgültige Medikation. Sie sollen für Sie außer allgemeiner Information nur einen Anhaltspunkt bieten, wann Sie sich spätestens an Ihren Hausarzt bzw. Kardiologen wenden sollten!

Rückenschmerzen und Zittern der Extremitäten - ist Myokarditis der Grund für diese Beschwerden?
08.06.06

 

 

 

 

 

Im Oktober 2005 hatte ich (weiblich, 26 Jahre) nach einem Verzehr von Muscheln einen schweren Infekt mit 39,6°C Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Übelkeit (ohne Erbrechen) und Bauchschmerzen. 2 Tage nach dem Infekt traten Herzschmerzen auf. Eine erste kardiologische Untersuchung ca. 4 Wochen nach dem Infekt ergab keine Befunde, wobei zu diesem Zeitpunkt auch die Beschwerden bereits deutlich besser waren (ich musste 4 Wochen auf den Termin warten): EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG und Herzecho waren ohne Befund. Nach dem Belastungs-EKG bekam ich wieder Herzschmerzen, allerdings deutlich stärker als vorher. Ein erneutes Herzecho war wieder ohne Befund.

Da die Beschwerden über mehr als 6 Monate anhielten (wochenweise war ich zwischendurch auch beschwerdefrei), ging ich nach 6 Monaten nochmals zum Kardiologen und diesmal stellte er einen geringen Perikarderguss anterior sowie systolisch apikal fest (EKG und Entzündungswerte im Blut ohne Befund). 2 Tage vor dem Kardiologen-Termin war ich ca. 15 Minuten erstmals wieder joggen. Das veranlasste MRT zeigte im Late enhancement eine streifige, intramurale KM-Anreicherung im apikalen Septum, woraus ein myokarditisches Residuum (nicht verheilte Entzündung des Herzmuskels) im apikalen Septum gefolgert wurde. Die linke Kammer war normal groß mit normaler systolischer Funktion (EF 75%).

Neben den Herzschmerzen, die neuerdings auch in den Rücken ausstrahlen, leide ich seit einigen Monaten an extremem Zittern der Hände und teilweise auch Beine, bin extrem angespannt / verkrampft, habe Drehschwindel, ein Rauschen auf den Ohren (teils mit Pfeifen), Schlafstörungen, Unruhe und ein pelziges Gefühl in den linken Fingerspitzen, was einen normalen Tagesablauf fast unmöglich macht. Eine neurologische Abklärung der Symptome war ohne Befund. Nach der Myokarditis-Diagnose habe ich 3 Wochen Bettruhe zu Hause eingehalten, was die Beschwerden verbessert, aber nicht komplett gelindert hat; der Perikarderguss war im Echo nicht mehr nachweisbar. Medikamente bekam ich keine. Seit 3 Wochen gehe ich wieder arbeiten (Büroarbeit; bei gleichzeitiger Schonung) und habe seit 5 Tagen nun wieder extreme Beschwerden.

Ich weiß nicht mehr weiter:
Ist die Vielzahl von Beschwerden durch die Myokarditis erklärbar?
Warum haben sich die Symptome wieder so extrem verschlechtert trotz körperlicher Schonung?
Was lässt sich diagnostisch und therapeutisch weiter machen?
Ist eine Virusdiagnostik sinnvoll?
Handelt es sich eher um eine virale oder eine autoimmun bedingte Form der Myokarditis (ich leide bereits an Hashimoto-Thyreoiditis, die allerdings behandelt und überprüft ist)?
Was kann ich machen, um Beschwerdefreiheit zu erreichen und das Abheilen der Myokarditis zu unterstützen?
Wie sehr muss man sich schonen?
Gehen normale Alltagstätigkeiten und kann ich weiter arbeiten gehen?

Der Cardiologe:

 

Eine Myokarditis ohne Einschränkung der Myokardfunktion würde man in der Regel nur durch Bettruhe behandeln. Die Bestimmung allerdings der Dauer der Schonphase durch MRT ist bislang nicht gut gesichert und nicht Standard, so dass man schon nach anderen Kriterien wie Ergussbildung und Beschwerden gehen muss.

Eine Biopsie hat bei normalem Ventrikel in der Regel keine andere Konsequenz, insbesondere würde man keine spezifische Virus-Antikörpertherapie durchführen. Ich halte nach wie vor EKG, Entzündungsparameter im Blut und Herzecho für die praktikabelsten Entscheidungshilfen für die häufig äußerst schwierig zu beantwortende Frage, wie lange eine Herzbeteiligung an einem entzündlichen Prozess andauert.

Perikarditis u. erhöhte CPK-Werte
12.12.05

Bei mir (25 Jahre, 57 kg) wurde eine Perikarditis (Anm. d. Red.: Herzbeutelentzündung) mir Erguß und eine leichte Myokarditis (Anm. d. Red.: Herzmuskelentzündung) festgestellt.

Im April wurde Herzecho gemacht, wobei festgestellt wurde, daß es fast abgeheilt ist. Letzte Woche wurde Blut abgenommen, wo jetzt die CPK - Werte (Anm. d. Red.: CPK ist ein Muskelenzym, das bei Muskelschädigungen in erhöhter Konzentration in der Blutbahn nachweisbar ist) etwas erhöht sind.

Was hat das zu bedeuten? Ich bin noch ständig müde und kaputt, außerdem bin ich auch noch etwas erkältet. Kann dies auch durch zuviel negativer Aufregung und Streß kommen?

Der Cardiologe:

 
Bei Erhöhung der Herzenzyme im Rahmen einer Karditis ist eine engmaschige Kontrolle durch Ihren niedergelassenen Kardiologen erforderlich, insbesondere auch mit EKG und Herzecho und Verlaufskontrolle der Enzyme um eine schleichende Schädigung des Herzmuskels auszuschließen.

Atemnot und Myokarditis. Besteht hier ein Zusammenhang?
12.09.05

 

Ich wurde eine Woche lang stationär wg. seit 2 Wochen andauernden Beschwerden (schwere Atmung, Kraftlosigkeit, Herzstiche bei und nach der Belastung) untersucht und heute aus dem Krankenhaus entlassen, obwohl es mir nicht besser geht.

Bis auf eine zu 25% verringerte O2-Aufnahme bei Belastung wurde nichts gefunden (auch kein Fieber). Zudem habe ich beobachtet, dass meine Lunge wesentlich empfindlicher auf eine Aerosol-Reizung im Rahmen einer Spiroergometrie reagierte (Husten, Atemnot für 30 Min.), als ich es aus den Routineuntersuchungen wg. meiner Allergien kenne (gleiches Aerosol und gleiche Apparatur benutzt).

Die Ärzte im Krankenhaus haben letztlich die Verdachtdiagnose "Myokarditis" ausgesprochen, verschrieben aber keine Medikamente.

Meine Frage: Welche Rolle spielt die Atemnot und die erhöhte Reizbarkeit der Lunge bei der Verdachtdiagnose Myokarditis?

Der Cardiologe:

 
Sie sollten diese Fragen mit Ihren behandelnden Ärzten anhand der genauen erhobenen Befunde diskutieren. Häufig lässt sich die Diagnose "Myokarditis" nicht sicher stellen, schließlich ist es keine Kleinigkeit, ein Herz (ausgiebig) zu biopsieren. Wichtig sind häufig Kontrollen der Herzfunktion und der Blutwerte, auch der Lungenfunktion und Spiroergometrie.

Sie sollten sich dann entsprechend bei niedergelassenen Kardiologen und Pneumologen vorstellen zur Verlaufskontrolle.

Stechen in der Herzgegend nach einer Infektion
13.06.05

 

Ich bin 24 und Student. Ich hatte vor drei Wochen eine Nebenhöhlenentzündung, die danach von einer Seitenstrangangina abgelöst wurde. Das bedeutet, dass ich seit fast zwei Wochen ununterbrochen Antibiotika nehme. Seit einer Woche habe ich manchmal ein leichtes Stechen in der Herzgegend und ein Ziehen im Oberarm. Ich musste mich bei Beginn des zweiten Infekts für ein paar Stunden körperlich betätigen und bilde mir ein, da zum ersten Mal ein leichtes Ziehen in der Herzgegend bemerkt zu haben.

Ich habe sofort neben meinem HNO- Arzt einen Hausarzt aufgesucht, der einen Bluttest und ein EKG durchgeführt hat. Feststellen konnte er nichts ungewöhnliches. Er meinte ich solle mich schonen...

Nun meine Frage:
Sollte ich noch einen anderen Arzt zu Rate ziehen oder sind die Tests, trotz Antibiotika in Ordnung?

Der Cardiologe:

 
Eine Herzbeteiligung im Rahmen eines Infekts ist am sichersten u.a. durch eine kardiologische Untersuchung, insbesondere durch ein Herzecho auszuschließen. Dies lässt sich in der Regel kurzfristig beim niedergelassenen Kardiologen anfertigen...

Druck in der Herzgegend
22.07.2003

Meine Geschichte in
Stichworten:

- Aortenverengung seit Geburt
- Operation mit 7 Monaten
- seitdem keine Probleme

Als Herzstechen auftaucht Besuch beim Kardiologen:
Diagnose ist Skoliose. Außerdem wird ein inkompletter Rechtsschenkelblock diagnostiziert.

Seit ein paar Tagen habe ich nun einen Druck in der Herzgegend - manchmal so stark, daß es mir richtig Angst macht. Manchmal tut auch der linke Arm ein bisschen weh oder es kribbelt, so als ob er einschläft. Heute kommt nun ein allgemeines Unwohlsein hinzu mit Bauchschmerzen.

Kann das alles von der Skoliose oder dem Rechtsschenkelblock kommen?

Der Cardiologe:

Inkompletter Rechtsschenkelblock
Ein Rechtsschenkelblock ist in der Regel völlig unbedenklich und macht auch keine Beschwerden. Die Symptomatk kann am ehesten von der Wirbelsäule kommen, wenn Ihr Kardiologe ansonsten noch bestehende Krankheitszustände am Herzen ausgeschlossen hat... Sport, Gymnastik, Schwimmen sind extrem wichtig ....

Druckgefühl nach Grippe
20.02.2003

Zu meiner Person:

Ich bin 27 Jahre jung, 1.65cm groß, 53 kg schwer und von Beruf bin ich Tänzerin.

Nun zu meinem Problem. Vor ein paar Wochen, habe ich die Anfänge einer Grippe gespürt: leichtes Fieber, Halsschmerzen etc. Da aber mein Wanderurlaub schon geplant war, bin ich trotzdem geflogen. Der Urlaub war wunderschön, aber auch durch die Wanderungen, teilweise 7 Stunden am Tag sehr anstrengend. Die Grippe war von einem Tag auf den anderen weg!! Doch habe ich seitdem das Gefühl, dass irgendetwas "auf dem Herzen" sitzt... Seit ein paar Tagen ist es schlimmer geworden, mit einem starken Druckgefühl in der linken, oberen Brust. Im Urlaub selbst, hatte ich ein bis zwei Tage sehr starken Durchfall... Das EKG hat nichts auffälliges ergeben. Außer dass ich einen ungewöhnlich hohen Blutdruck hatte (sonst immer 115 zu 68) Mein Arzt meinte, dass ich sicher noch einen Virus in mir hätte, da mein Rachen noch leicht gerötet sei. Heute ist es schlimmer geworden mit dem Druckgefühl, fast brennend.

Vielleicht hängt es zusammen: Ich hatte Blockaden in der Halswirbelsäule und habe diese von einem Chiropraktiker und einer Krankengymnastin lösen lassen. Ist schon etwas besser aber noch nicht ganz weg.

Vielleicht können sie mir einen Tipp geben, wie ich weiter verfahren soll. Im voraus vielen Dank.

Der Cardiologe:

Im Rahmen von Infektionen kann es zu einer Herzbeteiligung kommen, dies dann mit Schmerzen, Leistungsschwäche, teils auch Rhythmusstörungen. Sie sollten eine solche Herzschädigung durch ein Herzecho beim niedergelassenen Kardiologen ausschließen lassen - damit Sie sich ohne Bedenken in Ihrer Tätigkeit als Tänzerin belasten können ...

Karditis (Herzentzündung)
17.09.2002

Mein Mann war 8 Monate beruflich in Griechenland. (31.07 Rückflug). Mitte Juli ging es ihm körperlich immer schlechter, was er auf den Stress im Beruf schob (14-16 H Arbeit). Nach einer Cortisonbehandlung wegen einem Wespenstichs verschwanden alle Symptome für 3 Tage schlagartig.

Nach Rückkehr nach Deutschland verschlimmerten sich die Symptome jedoch so sehr, daß er mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Symptome: Puls bis 170 in der Ruhephase; Blutdruck ebenfalls 170 bis 180 in der Ruhephase. (Anfallsweise auch während dem Schlafen) Das Ultraschallbild ergab einen Erguss an der Herzwand, sowie eine Vergrößerung des linken Vorhofes. Alle anderen Werte waren i. O.

Behandlung: Beta-Blocker -  Nach Entlassung aus dem Krankenhaus geht es ihm in der Ruhe sehr gut, normaler Blutdruck normaler Puls. Die leichteste Anstrengung ( 100m spazierengehen) erhöht die Werte aber wieder drastisch, nach 4 min. Ruhe ist wieder alles i.O. Mein Mann ist 41 Jahre alt und hat bis vor 3 Wochen sehr stark geraucht. Durch einen Fersenbeintrümmerbruch kann er nur bedingt Sport treiben. Soll er anfangen trotz des Pulses regelmäßig zu laufen bzw. zu schwimmen? Er hat immer das Gefühl kurz vor dem Umkippen zu stehen. Vielen Dank für Ihre Mühe.

Der Cardiologe:

Eine Carditis erscheint bei einem Erguss im Herzbeutel und entsprechenden Beschwerden wahrscheinlich, wobei die Ursache trotz umfangreicher Labordiagnostik nach Reisen in die südlichen Länder nicht immer zu stellen ist. Wichtig ist dennoch das Erfassen und der Verlauf der Entzündungsparameter, um ggf. eine weitere Diagnostik am Herzen unter Einschluss einer Myokardbiopsie durchführen zu können, falls hier keine Normalisierung eintritt und sich ggf. die Herzfunktion verschlechtert. Ihr Mann sollte sich in zeitlich engen Abständen einem niedergelassenen Kardiologen vorstellen, zu empfehlen ist auch eine LZ-EKG und LZ-Blutdruckmessung.

Erfreulicherweise hilft auch manchmal einfach auszuspannen ...

Diabetiker: Herzprobleme nach Bronchitis
27.06.2002

Ich bin seit 7 Jahren Diabetiker Typ 2, incl. Metabolisches Syndrom (42 J.). Blutdruck und Blutzucker waren immer ganz gut eingestellt, regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt, Belastungs-Ruhe-EKG immer ohne Befund, ab und zu leicht erhöhtes Cholesterin. Treibe seit 7 Jahren leidenschaftlich Ausdauersport (min. 4x die Woche 10 km Laufen). Nach einer Bronchitis mit teil unklaren Symptomen (nachts ab und zu Kurzatmigkeit) sollte kardiologisch ein Herzproblem ausgeschlossen werden. Bei Farbultraschall stellte der Arzt ein stark vergrößertes Herz und unzureichend arbeitende linke Herzkammer fest ( wenn ich das richtig verstanden habe). Unklar ist auch, wie lange dieser Zustand schon besteht. Werte oder Daten wurden mir nicht mitgeteilt. Stattdessen wurde ich zur Herzkatheteruntersuchung nächste Woche angemeldet. Danach würde man weitersehen, alles andere , Perspektive, Diagnose, etc. sei Spekulation. Wie man sich denken kann, starre ich nun auf diesen für mich noch weit entfernten Tag wie das Kaninchen auf die Schlange. Weniger die Untersuchung macht mir Angst, sondern, was danach kommt und die damit verbundene Unsicherheit. Kann ich weiter Sport treiben, wie ist meine Lebenserwartung, etc. Was ist ein EKG denn wert, wenn es wesentliche Dinge nicht mitteilt? Bis dahin bin ich völlig symptomfrei gewesen, jetzt habe ich erhöhten Ruhepuls 100 - 110 und habe Herzklopfen (psychisch bedingt?), sonst nie Schmerzen in der Brust oder ähnliches gehabt. Der momentane Zustand ist einfach schlecht zu ertragen. Vielleicht kann mir jemand sagen, wie ich mich verhalten soll oder mir Tipps geben.

Der Cardiologe:

Sie sollten die Katheterdiagnostik in Ruhe abwarten: Ein Herzkatheter ist ein Routineeingriff, informieren Sie sich vorher, auch in unserem Web, über das, was dort vor sich geht, das nimmt Ihnen die Angst und erlaubt Ihnen das zu verstehen, was dann dabei herauskommt. Bei Diabetikern sind die Beschwerden oft sehr unzuverlässig und können völlig fehlen, ein Herzkatheter ist deshalb die sicherere Diagnostik.

Endokarditisrisiko - immer gleich Antibiotika
27.06.2002

Bei mir wurde festgestellt, dass eine meiner Herzklappen nicht richtig schließt und ich deshalb ein erhöhtes Endokarditisrisiko habe. Meine Frage ist nun, ob ich auch schon bei Erkältungen zum Arzt muss, um mir ein Antibiotikum verschreiben zu lassen? Außerdem benutze ich jeden Tag Zahnseide, bei deren Anwendung es immer zu Blutungen im Mundraum kommt. Kann das auch gefährlich sein, denn im Grunde ist es nichts anderes als bei der Zahnsteinentfernung, oder?

Der Grund meines Besuchs beim Kardiologen war eigentlich mein hoher Puls, besonders beim Sport. Obwohl bei mir auf keinen Fall Trainingsmangel vorliegen kann und ich äußerst langsam jogge (mit Gehpausen) ist der Puls durchschnittlich bei 180. Verschiedene Ärzte haben mit unterschiedliche Dinge gesagt. Einerseits sei es okay mit dieser Herzfrequenz 3mal die Woche 1Std zu laufen, andererseits sei es schädlich fürs Herz. Wie ist Ihre Meinung?

Der Cardiologe:
 

Wenn Herzkrankheiten ausgeschlossen sind – bis auf eine geringe Klappenundichtigkeit scheint ja alles in Ordnung zu sein – können Sie sich normal und bedenkenlos belasten.

Der Hinweis auf die Zahnseide ist wichtig: Sie sollten Ihr Zahnfleisch schonen, ggf. den Zahnarzt um eine genaue Untersuchung /Vermessung und Sanierung der Zahntaschen bei leicht blutendem und verletzlichem Zahnfleisch bitten. Natürlich können Sie nicht dauernd Antibiotika einnehmen ...

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 08.06.06